Jens Carstensen

geb. 1959; absolvierte ein Musikstudium an der Universität Oldenburg, Komposition und Tonsatz bei Gustavo Becerra-Schmidt, musikalische Aufführungspraxis des 20.Jahrhunderts bei Gertrud Meyer-Denkmann; 

arbeitet und lebt in Bremerhaven; 

betreibt experimentelle Improvisationsmusik auf Saxofon, Toys und Elektronik: e pericoloso sporgersi, X-CODE-X, Tischmusik, catering

entwickelt Klanginstallationen in Räumen und Landschaften, über und unter Wasser, interaktive Musikkonzepte in Zusammenarbeit mit Harald Kügler und Werner Neff (PLUG'N'PLAY, Sprawl;) 

beschäftigt sich mit Elektronischer Musik ausgehend von kompositorischen Verfahren der 'musique concrete' (Stadtgesang Bremerhaven, Container Terminal Bremerhaven, Pulverturm Oldenburg, Weimar: 4 Tapeten für Nietzsche; ORTEN:STRAßENBAHNDEPOT FLUGHAFENDAMM, BREMEN; 

diverse Remixkonzepte u.a. STOCK´N´HOUSE, DIE JÜNGLINGE:GESANG!

organisiert interdisziplinäre Projekte mit bildenden Künstlern: (materialklang) und Schriftstellern (Im Anfang war das Wort, Wo-Ort...Christian Heckel); 

Musik für Langsaiten - musikalische Spurensuche und Feldforschung; betreut seit 1990 in Bremerhaven die Konzertreihen für Neue Musik UNERHÖRT und 'per form'; 

zahlreiche CD-Produktionen; Veröffentlichungen u.a. auf dem Label Q-tip Musik

Lehraufträge zum Thema 'ORTUNG': Universität Oldenburg, Institut für Neue Musik Darmstadt;